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Die magische Kraft des Tegernsees

Die Anziehungskraft der Region Tegernsee hat bereits eine lange Geschichte. Sie beginnt mit der Gründung des ehemaligen Benediktinerklosters im Jahre 746 am „tegarin seo„. „Großer See„ hieß er im Althochdeutschen. Das reiche Kloster wurde zu einem der bedeutendsten kulturellen Zentren des Mittelalters mit Ländereien bis nach Südtirol und Niederösterreich.

Nach der Säkularisation ging das ehemalige Kloster im Jahre 1803 in den Besitz des bayerischen Herrscherhauses der Wittelsbacher über. König Max I. Joseph machte Schloss Tegernsee zu seiner Sommerresidenz, weil sich Königin Karoline in den zauberhaften See verliebt hatte. Das Königspaar zog zahlreiche prominente Besucher aus dem europäischen Hochadel an.

An der magischen Anziehungskraft des Tegernsees hat sich bis heute nichts geändert. Prominenz aus Kultur, Politik und Wirtschaft reicht sich heute noch gern am Tegernsee die Hand. Kein Wunder! Rund 50 Kilometer von der Metropole München, nahe der Festspielstadt Salzburg und der Tiroler Hauptstadt Innsbruck, liegt der Tegernsee inmitten der deutschsprachigen, alpinen Kultur- und Wirtschaftslandschaft. Heilklima, Natur und Atmosphäre tun das Übrige, um der Region die Aura des Besonderen zu verleihen.

Die hohe Anziehungskraft und die Beliebtheit des Tegernseer Tals mussten mit der Mobilität unserer modernen Zeiten in der Begrenzung des Wachstums der Bebauung münden. Nach einem Baustop in den 1980er Jahren konnte ab dem Jahr 1991 mit der Erneuerung der Ringkanalisation wieder gebaut, renoviert und erweitert werden. Die Vermehrung von Bauland ist jedoch begrenzt, was die hohen Preise für Land und Wohneigentum deutlich belegen. Immobilien am Tegernsee werden zudem meist an Verwandte oder Freunde veräußert, bevor sie auf den Markt kommen. Anziehend und begehrlich sind und bleiben Güter, deren Angebot begrenzt ist.

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