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Die Sanierung des denkmalgeschützten Palazzo am Tegernsee, der von einer Tochtergesellschaft der Bertz- Unternehmensgruppe erworben worden war, ist nahezu abgeschlossen.

„Von Anfang an war dieses einmalige Objekt auf das erwartete hohe Kundeninteresse gestoßen“, so Dipl. Ing. Kerstin Bertz, Inhaberin der zur Bertz-Unternehmensgruppe gehörenden Objektgesellschaft „Exklusives Wohnen im ehemaligen Grandhotel Bayerischer Hof GmbH & Co.KG“. „Unsere Käufer sind überwiegend Eigennutzer, die ihre Wohnung im Palazzo selbst beziehen werden, weil sie in der Region Tegernsee bereits leben oder ihren Lebensmittelpunkt an den Tegernsee verlagern wollen. Andere wiederum werden ihre Wochenenden und Urlaube in ihrer Wohnung verbringen und sie zwischenzeitlich auch als Feriendomizil anbieten. Selbstverständlich gehört aber auch der ein oder andere Kapitalanleger zu unserer Klientel, diese werden die Wohnungen zunächst für die nächsten Jahre vermieten, um dann später ihren Lebensabend am Tegernsee zu verbringen.“

Kerstin Bertz fühlt sich durch den Verkaufserfolg und den Fakt, dass die meisten Käufer sofort oder später Selbstnutzer sein werden, in ihrer Entscheidung, den Palazzo zu erwerben und zu sanieren bestätigt: „Die hervorragende Lage, die Bausubstanz, die besondere Architektur und natürlich die Historie dieses Hauses waren und sind Komponenten, die den Wunsch verspüren lassen, hier nicht nur eine Wohnung zu kaufen, sondern auch selbst darin leben zu wollen.“

Mit der Sanierung des Palazzo ist die Symbiose zwischen Alt und Neu, Vergangenheit und Zukunft perfekt gelungen. Kerstin Bertz: „Wer im Palazzo einziehen wird, wohnt an einer wahrlich außergewöhnlichen Adresse.  Erbaut wurde dieses Gebäude einst als repräsentatives Domizil im Stil der italienischen Renaissance für einen Serbenfürsten, seine glanzvollste Zeit hatte es als Grandhotel erlebt. Mit hohem Respekt vor der Historie wurde dieses kulturelle Erbe aufwendig saniert und ihm damit seine Schönheit zurückgegeben. Im Palazzo entstanden 13 exklusive Wohnungen mit einem ganz besonderen Charme und hochwertiger Ausstattung. Sie haben eine Fläche zwischen 44 und 240 Quadratmeter, verfügen über großzügige Terrassen bis zu 30 Quadratmetern und privaten Gartenanteilen bis zu 160 Quadratmetern.“

Die große Herausforderung

Kerstin Bertz: „Jede Wohnung im Palazzo zeichnet sich durch architektonische Raffinessen aus, aber eine ganz spezielle Herausforderung war es zum Beispiel, Wohnungen im Dachgeschoss so zu planen, dass auch von hier aus der Blick auf Berge und See möglich ist. Das gelang uns, indem wir z.B. den Boden erhöhten und einen Teil der Dachflächenfenster im unteren Bereich fast senkrecht abwinkelten.“

Es verlangte von allen Projektbeteiligten viel Kreativität, architektonisches Fingerspitzengefühl sowie fachliches Wissen und handwerkliches Können, den Palazzo mit Respekt vor dem kulturellen Erbe in ein einmaliges Wohnhaus mit ebenso einmaligem Komfort zu verwandeln. Vom ersten Tag der Planung der Sanierung an war klar: Wer hier einzieht, will sich nicht nur an wunderschön restaurierten Stuckdecken und Wand- und Deckengemälden oder augenfälligen Türrahmen erfreuen. Er legt auch Wert auf eine stets richtig temperierte Fußbodenheizung, Fenster auf dem neuesten Stand der Isoliertechnik und einen Fahrstuhl, der als Außenlift verwirklicht wurde.

Für Kerstin Bertz und Ihr Team bedeutete dies, kontinuierlich miteinander zu kommunizieren, kein Detail außer Acht zu lassen und mitunter auch Pläne zu ändern, weil Erhaltenswertes manchmal im Verborgenen lag und mit Sorgfalt behandelt werden musste, bevor die Arbeiten weitergeführt werden konnten. Es waren auch solche Überraschungen, die die Palazzo-Sanierung selbst für erfahrene Experten nicht alltäglich machte.

In der finalen Phase findet sich zudem die Parkanlage. Kerstin Bertz: „Dieses Terrain war für mich und mein Team auch als erfahrene Experten eine nicht alltägliche und technisch diffizile Aufgabe. Fanden wir doch einen steilen Hang auf der Rückseite des Palazzo vor, den es so zu modellieren und gestalten galt, damit er überhaupt genutzt werden kann. So musste zunächst eine umfangreiche Hangsicherung vorgenommen werden, in den dann die Garage hinein gebaut werden konnte. Das darüber liegende Gelände, in dem sich die Terrassen und Freisitze befinden, legten wir auf fünf verschiedenen Ebenen an. Ein ebenfalls denkmalgeschützter Pavillon und ein illuminiertes Wasserbecken werden auch im Freien für ein exklusives Ambiente sorgen.“

Das Palazzo in Tegernsee schrieb in der Vergangenheit Baugeschichte. Sie wurde fortgesetzt. Der 1921 verstorbene damalige Stararchitekt Friedrich Thiersch hätte sicher Gefallen daran gefunden.

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